Start Rettungsdienst

Im Landkreis Regen unterhält der BRK-Kreisverband drei Rettungswachen in Regen, Zwiesel und Viechtach. 
Die Rettungswachen sind rund um die Uhr besetzt und schnelle Hilfe ist so gewährleistet.
Zudem betreibt das BRK seit September 2013 einen RTW-Stellplatz in Bodenmais, welcher täglich von 08:00- 20:00 Uhr besetzt ist.
Rettungsdienst im BRK Kreisverband Regen
Unterstützt wird unser Rettungsdienstpersonal von den sogenannten "Unterstützungsgruppen Rettungsdienst " an den Standorten Regen, Viechtach, Zwiesel und Untermitterdorf. Zusätzlich überbrücken die "Helfer vor Ort“ in Arnbruck, Bodenmais und Ruhmannsfelden längere Anfahrtszeiten der Rettungsfahrzeuge und leiten lebensrettende Sofortmaßnahmen ein.
 

BRK Rettungsdienst Regen

Wissenswertes
QM-Zertifizierung
 

Notruf - Rettungsdienst

Notrufnummer und Infos
 

Rettungswachen im Landkreis Regen

Standorte der Rettungswachen
und der "Helfer vor Ort"

 

HvO - BRK Regen


 Der "Helfer vor Ort"
 


RW Regen
RW Zwiesel
Rettungswache Regen Rettungswache Zwiesel
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RW Viechtach
RW Bodenmais
Rettungswache Viechtach Rettungswache Bodenmais
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Wie lange braucht unser Rettungsdienst im Notfall?

Unser Rettungsdienst erreicht normalerweise alle Stellen unseres Landkreises in weniger als 15 Minuten.

Obwohl im Landkreis mehrere Fahrzeuge rund um die Uhr besetzt sind, kann es auch einmal vorkommen, dass der für die Region zuständige Rettungswagen bereits im Einsatz ist.  Dann kommt ein benachbarter Rettungswagen zum Einsatz.

Unter Umständen verlängert sich die Anfahrdauer bei schlechten Straßenverhältnissen (z.B. bei Glatteis).  In solchen Fällen bleibt unserem Team nichts anderes übrig, als langsamer zu fahren.

Außerdem ist es wichtig, dass die Notfallmeldung schnellstmöglich und vor allem vollständig über den Rettungsruf 112 abgesetzt wird.

Weshalb kommen zu einem Notfall zwei oder mehrere Fahrzeuge?

Rettungs- und Notarztdienst bestehen vielerorts aus zwei Fahrzeugen: Dem Rettungswagen mit zwei Rettungsassistenten und dem Notarzteinsatzfahrzeug, auch "NEF" genannt, mit dem der Notarzt eintrifft. In Teilen des Landkreises, wo der Rettungsdienst eine längere Anfahrtszeit als 8 Minuten hat wird auch noch ein Fahrzeug des "Helfers vor Ort" mit am Einsatz sein.

Dieses System hat vor allem in ländlichen Gebieten Vorteile: Das wendigere und schnellere Notarzteinsatzfahrzeug ist in der Lage, einen größeren Bereich abzudecken. Sobald der Patient versorgt ist und nicht mehr in einem lebensbedrohlichen Zustand schwebt, kann der Notarzt gegebenenfalls zu einem weiteren Einsatzort abgezogen werden.  Währenddessen bringt der Rettungswagen den Patienten in die Klinik.

Weshalb brauchen wir die Rettungsleitstelle?

Die Rettungsleitstelle koordiniert für einen bestimmten Rettungsdienstbereich Krankentransporte, Notfall- und Notarzteinsätze.

Manchmal kommt es vor, dass innerhalb kurzer Zeit mehrere Notfälle passieren.  Da ist es wichtig, über den zentralen Rettungsruf 112 schnelle und beste Hilfe zu bekommen.  Mit der Rettungsleitstelle wurde eine Einrichtung geschaffen, die in jeder Situation die Übersicht behält.

Was steckt dahinter, wenn mit Blaulicht eher langsam gefahren wird?

Gelegentlich gerät der Fahrer eines Rettungsdienstfahrzeuges in die Zwickmühle: Meistens erfordern die Verletzungen eines Patienten den schnellstmöglichen Transport in die Klinik.  Auf der anderen Seite sind es aber gerade diese Verletzungen, die den Fahrer dazu zwingen, schon die kleinsten Erschütterungen zu vermeiden.

Aus diesem Grund verhält sich der Fahrer eines Rettungsdienstfahrzeuges manchmal nicht so, wie es für einen Unbeteiligten logisch erscheint: Er schleicht gewissermaßen mit Blaulicht auf dem Weg in die Klinik dahin.  Alle Verkehrsteilnehmer sollten sich deshalb möglichst rücksichtsvoll verhalten, so dass ein ungehinderter Transport erfolgen kann.

Weshalb werden Blaulichtfahrten gelegentlich abgebrochen?

In einigen Fällen kann es vorkommen, dass ein Rettungsdienstfahrzeug durch die Rettungsleitstelle über Funk abbestellt wird.

Es kann z.B. daran liegen, dass ein Arzt oder ein anderer kompetenter Helfer bereits am Notfallort eingetroffen sind und dabei festgestellt haben, dass es sich um eine Fehlmeldung oder um keinen akuten Notfall handelt.

Weshalb dauert es oft so lange, bis der Verletzte abtransportiert wird?

Früher ging man davon aus, dass es das Beste sei, einen Patienten möglichst schnell in die Klinik zu bringen.  Heute denkt die moderne Notfallmedizin darüber anders: Rettungs- und Notarztdienste sehen ihre Aufgabe darin, schnellstmöglich einen Teil der klinischen Leistungen am Patienten zu erbringen. Absolut lebensnotwendige Maßnahmen müssen vor Ort getroffen werden.

Erst wenn der Patient transportfähig ist, wird er mit dem geeignetsten Rettungsmittel in die Klinik gebracht.  Dort können dann weitergehende Maßnahmen eingeleitet werden.
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